Lederaufbereitung von Lederwaren

Lederaufbereitung von Lederwaren

Lederwaren von Kundenretouren aufbereiten

B2B Service für Einzelhändler und Onlineshops. Ihre Kunden geben die Lederkleidung und Lederwaren nach einer Anprobe beschädigt zurück und Sie können sie nicht mehr in Verkauf geben? Kein Problem, wir bereiten Lederwaren auf und reparieren sie, so das sie schnell erneut angeboten werden können. Wir helfen Ihnen, dass Risiko eines Totalverlustes bei einzelnen Posten zu vermeiden und überzeugen durch Professionalität, Diskretion und Schnelligkeit.

 

 

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George’s LifeStyle Leder
Friedrichstraße 65
42103 Wuppertal
Tel.: 02 02 / 306 803 

http://www.george-lifestyle.de/

 

 

Definition von Leder

Definition von Leder

 

Leder ist heute omnipräsent in der Bekleidung. Jeder hat zumindest einen Ledergürtel und Lederschuhe. Viele besitzen auch Lederjacken, Lederhosen und Lederhandschuhe. Manche haben auch Motorradbekleidung und Trachtenjacken aus Leder. Doch um was für ein Leder handelt es sich? Ist es echtes Leder? Das wollen wir hier klären.

 

 Leder Grundbegriffe

 Die wichtigsten Lederbegriffe kurz definiert.

 

Die Seiten des Leders: Narbenseite und Fleischseite

Die Narbenseite des Leders bezeichnet die glatte, bzw. genarbte Oberfläche auf der Haarseite des Leders. Fleischseite. Die Rückseite des Leders wird Fleischseite genannt.

Dicke Leder wie zum Beispiel Rindsleder werden in mehreren Schichten gespalten. Das Oberleder wird dann Narbenspalt und das Unterleder Fleischspalt genannt. Das Fleischspalt ist weniger stabil und daher weniger wertvoll, es in der Regel als Spaltleder bezeichnet.

 

Die verschiedenen Ledermaterialien: Fell, Haut, Rohhaut und Leder

Als Fell werden die Häute von größeren Tieren wie Schafe, Ziegen, Kälber und ähnlichen genannt.

Der Begriff Fellbekleidung bezeichnet Häute, auf den noch Haar auf dem Leder ist, wie zum Beispiel ein Lammfellmantel, eine Kaninchenfelljacke, eine Fellmütze.

Als Haut wird die Haut von großen Tieren wie Büffeln, Rindern und Schweinen bezeichnet.

Die Rohhaut bezeichnet die unbehandelte, abgezogene Schlachthaut.

 

Leder ist die Bezeichnung für das fertige Endprodukt aus der Gerberei.

Die Bezeichnung Leder darf nur für Häute verwendet werden, die in Verarbeitung weder aufgelöst, gemahlen, mit Bindemitteln verklebt oder zu Bahnen verarbeitet wurden.

Wurden diese Arbeitsschritte vorgenommen und eine Schichtstärke von über 0,15 mm aufgetragen, so muss es als beschichtetes Leder bezeichnet werden.

Beträgt dieses Schichtstärke mehr als ein Drittel der gesamten Dicke des Materials, ist die Bezeichnung Leder unzulässig.

 

Lederarten: Glattleder und Rauleder

Das Glattleder, ist die wohl bekannteste Lederart. Mit Glattleder werden alle Lederarten bezeichnet, deren Narbenseite nach außen verarbeitet ist.

Die Bezeichnung ist unabhängig von der stärke der Narbung, sie gilt sowohl für stark genarbtes Leder, zum Beispiel von Krokodilen, als auch für schwach genarbtes Lederm wie beispielsweise das von Kälbern.

Es gibt auch geprägtes Leder, hier wird auf ein Glattleder eine Narbung gepresst. Damit können die Narbenmuster von anderen Tieren, auf ein Leder aufgetragen werden.

Mit Nappaleder wurden ursprünglich weiches und glattes Leder, wie zum Beispiel bei Handschuhen verwendet. Anilinleder und pigmentierte Leder sind Nappaleder. Heute wird Nappaleder synonym zu Glattleder verwendet,

Anilinleder sind offenporige Glattleder, die auf der Oberseite keine Pigmentschicht oder Farbschicht besitzen. Anilinleder sind offenporig, so das sie sich beim Eindringen von einer Flüssigkeit verfärben.

Demgegenüber ist auf Nappalanleder eine dünne Farbschicht aufgetragen. Sind sehr weich, aber auch empfindlich für Abrieb.

 

Ist die Oberfläche aufgeraut, wir das Leder Rauleder genannt. Dazu zählen Nubukleder sowie Veloursleder.

Das Nubukleder ist auf der Narbenseite angeschliffenes Leder. Dadurch wird das vorherige Glattleder mit einer samtigen Oberfläche versehen. Es wird häufig aus Rindsleder, Schafleder oder Ziegenleder hergestellt. Es ist samtener als Veloursleder.

Das Velourleder ist aus der Fleischseite gemacht und hat längere Fasern als Nubukleder. Es wird auch als Suede bezeichnet.

Die Variante des Pelzvelours ist ein Schaffell oder Lammfell, welches an der äußeren Seite geschliffen ist. Die Wollseite ist nach innen gewandt und speichert so die Wärme besonders gut.

Mit Trangeberung, durch Tranöl oder Fischöl entsteht das sogenannte Sämischleder. Hierfür wird das Rauleder von Rentieren, Rehen, Hirschen und ähnlichen Tieren verwendet. Es wird auch als Fensterleder oder Trachtenleder bezeichnet. Das Leder ist ursprünglich in einem gelblichen Rabton, wird jedoch häufig grün gefärbt.

Das Wildleder bezeichnet eigentlich das Leder von in der freien Wildbahn lebenden Tieren, wie zum Beispiel Hirschen oder Rehen, wird jedoch meistens synonym zu Rauleder verwendet.

 

Leder-Textil-Mix und Kunstleder

Wird das Leder mit Stoff kombiniert, so spricht man von einem Leder-Textil-Mix.

Bei Kunstleder, wird das Obermaterial meist als Kunstleder bezeichnet. Alternative Bezeichnungen sind Skai, Piel Artiificial und Pelliccia Artificiale. Häufig ist auch Polyester und Polyamid angegeben.

Die Kunstfelle werden auch Fourrure Artificielle und Artificial Fur genannt.

Als Futterstoffe werden häufig Polyamid, Polyester, Viskose und Acetat verwendet.

 

Lederbearbeitung

Mit dem Walken wird das Leder in einer Trommel aufgeweicht.

Trocknet das Leder durch den Gerbungsprozess und die chemische Reinigung aus, so kann man Lickern oder Rückfetten.

Zur Gerbung von Leder sind die folgenden Methoden am gebräuchlichsten: Chromgerbung, Pflanzengerbung, synthetische Gerbung und Trangerbung.

Zur Durchfärbung von Leder wird ein Anilinfarbstoff verwendet.

Um Leder widerstandsfähiger zu machen, wird es nach dem Durchfärben pigmentiert. Dadurch wird es wasserabweisender und robuster. Diese Schicht nennt man auch Pigmentierung, Kopffärbung und Zurichtung.

Als letzte Schicht wird meistens der Top Coat aufgetragen, eine Klarlack.

 

 

Wir reparieren Ihre Lederkleidung!

Georges Lifesyle Leder
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www.lederreparatur.net

 

Ledertaschen Reparatur

Ledertaschen Reparatur

 

 

 

Professionelle und fachgerechte Reparatur von Ledertasche, Reisetaschen, Handtaschen, Reisegepäck und anderen Taschen. Desweiteren bieten wir Pflege und Lederpflege, sowie das Umarbeiten von Taschen an.

 

Zu unseren Serviceleistungen gehört das Beheben von Schäden, wie Rissen, aufgeplatzten Nähten, Reißverschlüssen, Schädigungen des Innenfutters und altersbedingten Verschleißspuren und Abnutzungsspuren. Dazu verwenden wir Lederreparaturtools und Lederpflegemittel.

 

Wir reparieren alle Arten von Leder, neben dem häufig vorkommenden Leder, wie Lammleder, Büffeleder, etc, auch seltenere Leder wie Krokodilleder, Schlangenleder und Straußenleder.  Auch reparieren wir alle Marken, wie Aigner, Armani, Braun Büffel, Chanel, Golden Head, Hugo Boss, Hermès, Louis Vuitton, Prada, Rock Hill und die Eigenmarken führender Handelsketten.

 

Für eine Reparatur machen Sie bitte Photos von der zu reparierenden Tasche und senden uns diese per E-Mail mit einer kleinen Beschreibung was defekt ist. Dann unterbreiten wir Ihnen einen unverbindlichen Kostenvoranschlag. Wenn Sie uns mit der Reparatur beauftragen, senden Sie uns die Tasche ein. Nach der Reparatur senden wir Ihnen die Rechnung zu und versenden die Tasche nach Zahlungseingang auf unserem Konto.

 

Auch lieb gewonnene alte Stück reparieren wir für Sie, Handtaschen, Schultertaschen, Kleinlederwaren, Geldbörsen, Portemonnaies, Gürtel, Ledergürtel, Koffer, Reisetaschen, Aktenkoffer, Handytaschen, Tablettaschen, Aktenmappen, et cetera.

Nach Möglichkeit verwenden wir bei Reparaturen das Original Material zu erhalten und zu retten, wie Leder, Canvas, Knöpfe, Beschläge, Verschlüsse und so weiter. Auch recyceln wir Materialien von defekten Taschen, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.

Wir möchten das Sie Freude an Ihren liebsten Stücken haben, daher tun war alles damit Sie zufrieden sind.

 

 

Wir reparieren Ihre Ledertaschen!

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Bikerjacken und Motorradkleidung Reparatur

Bikerjacken und Motorradkleidung Reparatur

 

Das Reparieren von Bikerjacken und Motorradkombis ist einer unserer Schwerpunkte, da es sich gerade bei Lederjacken häufig lohnt sie zu reparieren.

So kann zum Beispiel eine gerissene Lederstelle so repariert werden, dass nur kleine Spuren zuück bleiben. Gerissene Lederstellen sind unabhängig von Ort und Größe immer reparabel.

Kratzer in der Bikerjacke/Motorradkombi können so entfernt werden, dass die Kratzer so weit wie möglich geglättet und farblich angepasst werden.

Einen defekten Reißverschluss tauschen wir gegen einen neuen aus.

Auch nähen wir Innenfutter in die Lederjacke ein.

Die gleichen Leistungen gibt es auch für beschädigte Lederjacken.

 

 

 Risse in der Bikerjacke und Motorradkombi

Ist eine Bikerjacke eingerissen, so ist das Leder an dieser Stelle geschwächt. Das kann nicht alleine geflickt werden, sondern der eingerissene Bereich muss verstärkt werden.

Auf dem Riss wird ein Leder-Patch aufgebracht, der sich an dem Material der Lederjacke und der Größe des Risses orientiert. Er wird mit einem speziellen Lederkleber mit dem Obermaterial verbunden. Dieser Leder-Kleber ist äußerst elastisch und sorgt dafür, dass der reparierte Riss nicht wieder aufgeht.

 

 

 Zerkratze und abgenutzte Stellen in Bikerjacke und Motorradkombi

Ein Kratzer ist eine Art Micro-Riss im Leder. Die obere Schicht hat sich vom Material abgespalten. In der Lederreparatur wird der Verbund wieder hergestellt.

Die Reparatur erfolgt, in dem beide Schichten verklebt werden. Dabei ist darauf zu achten, dass nicht zu viel Kleber verwendet wird und er nicht an den Rändern der reparierten Stellen austritt. Wenn es sich um viele oder sehr kleine Risse handelt, ist dies teilweise mehrfach zu wiederholen.

Danach wird die Oberflächenstruktur der reparierten Stelle bearbeitet. Durch feines anrauhen und aufarbeiten, wird die Spur der geklebten Stelle verwischt, bis sie sich wieder dem Material der Bikerjacke angleicht.

Danach sind die Kratzer kaum noch zu sehen.

 

 Abgenutztes Innenfutter austauschen

Das Innenfutter einer Bikerjacke leidet im Laufe der Zeit. Es wird dünner, es entstehen Löcher, es nimmt die Farbe von anderen Kleidungstücken an, bis es schließlich kaputt und unansehnlich aussieht. Hier hilft der Austausch des Innenfutters.

Die Reparatur erfolgt, in dem zunächst das alte Innenfutter aus der Jacke entnommen wird. Dafür werden die die Nähte aufgetrennt. Das alte Innenfutter dient als Schnittmuster für das neue Innenfutter. Dadurch, dass das alte Innenfutter als Muster für das neue Innenfutter genutzt, wird gewährleistet, dass die Jacke genau so passt wie zuvor.

Im Innenfutter werden die Innentaschen neu eingearbeitet, auch Reißverschlüsse und Knöpfe werden angebracht. Dies kann entweder wie im alten Innenfutter geschehen oder auf Ihren Wunsch hin geändert werden.

Nach dem die einzelnen Elemente des Innenfutters: der Rücken, die Vorderseite und die Ärmel fertig sind, werden sie zusammen genäht und das neue Innenfutter in die Lederjacke eingepasst und vernäht.

Jetzt ist ein neues Innenfutter in der bestehenden Bikerjacke eingenäht.

 

 

Wir reparieren Ihre Bikerjacken und Motorradkleidung!

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www.lederreparatur.net

 

Lederjacken Reparatur

Lederjacken Reparatur

 

Das Reparieren von Lederjacken ist einer unserer Schwerpunkte, da es sich gerade bei Lederjacken häufig lohnt sie zu reparieren.

So kann zum Beispiel eine gerissene Lederstelle so repariert werden, dass nur kleine Spuren zuück bleiben. Gerissene Lederstellen sind unabhängig von Ort und Größe immer reparabel.

Kratzer in der Lederjacke können so entfernt werden, dass die Kratzer so weit wie möglich geglättet und farblich angepasst werden.

Einen defekten Reißverschluss tauschen wir gegen einen neuen aus.

Auch nähen wir Innenfutter in die Lederjacke ein.

Die gleichen Leistungen gibt es auch für beschädigte Motorradkleidung, wie eine Bikerjacke oder Motorradkombi.

 

 

 Risse in der Lederjacke

Ist eine Lederjacke eingerissen, so ist das Leder an dieser Stelle geschwächt. Das kann nicht alleine geflickt werden, sondern der eingerissene Bereich muss verstärkt werden.

Auf dem Riss wird ein Leder-Patch aufgebracht, der sich an dem Material der Lederjacke und der Größe des Risses orientiert. Er wird mit einem speziellen Lederkleber mit dem Obermaterial verbunden. Dieser Leder-Kleber ist äußerst elastisch und sorgt dafür, dass der reparierte Riss nicht wieder aufgeht.

 

 

 Zerkratze und abgenutzte Stellen in Lederjacken

Ein Kratzer ist eine Art Micro-Riss im Leder. Die obere Schicht hat sich vom Material abgespalten. In der Lederreparatur wird der Verbund wieder hergestellt.

Die Reparatur erfolgt, in dem beide Schichten verklebt werden. Dabei ist darauf zu achten, dass nicht zu viel Kleber verwendet wird und er nicht an den Rändern der reparierten Stellen austritt. Wenn es sich um viele oder sehr kleine Risse handelt, ist dies teilweise mehrfach zu wiederholen.

Danach wird die Oberflächenstruktur der reparierten Stelle bearbeitet. Durch feines anrauhen und aufarbeiten, wird die Spur der geklebten Stelle verwischt, bis sie sich wieder dem Material der Lederjacke angleicht.

Danach sind die Kratzer kaum noch zu sehen.

 

 Abgenutztes Innenfutter austauschen

Das Innenfutter einer Lederjacke leidet im Laufe der Zeit. Es wird dünner, es entstehen Löcher, es nimmt die Farbe von anderen Kleidungstücken an, bis es schließlich kaputt und unansehnlich aussieht. Hier hilft der Austausch des Innenfutters.

Die Reparatur erfolgt, in dem zunächst das alte Innenfutter aus der Jacke entnommen wird. Dafür werden die die Nähte aufgetrennt. Das alte Innenfutter dient als Schnittmuster für das neue Innenfutter. Dadurch, dass das alte Innenfutter als Muster für das neue Innenfutter genutzt, wird gewährleistet, dass die Jacke genau so passt wie zuvor.

Im Innenfutter werden die Innentaschen neu eingearbeitet, auch Reißverschlüsse und Knöpfe werden angebracht. Dies kann entweder wie im alten Innenfutter geschehen oder auf Ihren Wunsch hin geändert werden.

Nach dem die einzelnen Elemente des Innenfutters: der Rücken, die Vorderseite und die Ärmel fertig sind, werden sie zusammen genäht und das neue Innenfutter in die Lederjacke eingepasst und vernäht.

Jetzt ist ein neues Innenfutter in der bestehenden Lederjacke eingenäht.

 

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